Tipp der Woche

Tipp der Woche

Schlafen werden wir später
Roman

Bánk, Szuzsa

mehr...



Tipp der Woche

Tipp der Woche

Der Scheik von Aachen
Roman

Kronauer, Brigitte

mehr...



Tipp der Woche

Tipp der Woche

Weltgeschichte für junge Leserinnen
Illustration Linda Hüetelin

Daenschel, Ute
Lücker, Kerstin

mehr...



Tipp der Woche

Tipp der Woche

Das Problem mit den Frauen

Fleming, Jacky

mehr...



Today's photo
Aktuelle Veranstaltung

Heute ist der 25.02.2017

keine Abbildung vorhandenAufbruch Fotografien
Kerstin Brandes

JOURE FIX Samstag 14.1.2017 von 11 - 14 Uhr
Die Künstlerin ist anwesend.
Eine Reise in neue Gefilde und das Erfahren von Neuem. Und das nicht nur, um das Unbekannte zu erleben, sondern vielmehr, um angeregt zu werden, seine eigene, vertraute Welt aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Hinterfragen unseres Kanons und unserer Definitionen. Wie neugierig und offen sind wir? Machen wir uns das Fremde vertraut oder perlt es an uns ab?
In der Ausstellung liegt der Fokus auf der Fotografie und Eindrücken aus dem chinesischen Alltag. Dabei kann der Betrachter die Faszination spüren, die immer wieder von diesem Land ausgeht. Man sucht bei den gezeigten Bildern jedoch vergeblich nach den allzu offensichtlichen und sich allgegenwärtig aufdrängenden exotischen Motiven Chinas. Es stehen vielmehr die kleinen Szenen am Rande - meist unbeachtete, weil nicht unbedingt gefällige, Details - im Mittelpunkt.
Ein Versuch, mit wenig Kenntnis von Sprache und Kultur, zu verstehen, welche Bedeutung Gegenstände, Symbole und Handlungen haben. Dem geht mitunter ein Scheitern einher. Das Fremdsein als Hülle, die unter anderem Schutz gibt, auszuprobieren, sich mehr auf sein Gefühl zu verlassen, etwas zu wagen. Auch zu wagen, manche Dinge in den bekannten Kanon einfach einzuordnen, dabei Parallelen zu ziehen und neue Facetten zu entdecken. Und zu akzeptieren, dass man selbst eine Geschichte hat, die man mitbringt und die immer in einer Form ein Ausgangspunkt und Begleiter sein wird. Ursprünglich war die Kamera nur meine Art von Notizbuch, um später die Motive in Malerei umzusetzen. Im Laufe der Zeit hat sich die Fotografie jedoch als eigenständige Bildform für mich entwickelt, die für sich alleine besteht.
Mein Credo ist, dass ich spontan fotografiere und den Augenblick, den Wimpernschlag festhalte. Ich zeige keine lang komponierten Szenen oder ausgefeilten Belichtungstechniken. Bewusst verzichte ich auf Retusche und Bildbearbeitung. Die gezeigten Motive sind nur wenn es das Druckformat erfordert minimal zurechtgeschnitten. Ich möchte dem Betrachter genau mein Blickfeld, meinen Fokus anbieten.

Wann: 10.01.2017 bis 31.03.2017
Beginn:
Eintrittspreis: