Ausstellungen und Lesungen

Der Eintritt für alle Ausstellungen und Vernissagen in unseren Räumen ist frei.

Wir freuen uns auf Ihren/Euren Besuch - die LILLEMORS


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Schmuckstücke - Schmuck


Ort: Lillemors Frauenbuchladen, Barerstrasse 70, 80799 München
Wann: 08.10.2016

Verena Trautwein-Maranger

Verena Trautwein- Marangers Kreationen sind handgearbeitete Einzelstücke.
Sie vereint verschiedene Welten in einem Design, d. h. sie bringt diverse Materialien und “Mentalitäten” verschiedener Perlen aus aller Welt in einem Schmuckstück zusammen, um ihm eine besondere, persönliche und einzigartige Energie zu verleihen.
Ihr internationaler Familienhintergrund, zahlreiche Reisen sowie langjährige Aufenthalte in Irland, Frankreich, Spanien, USA und Kanada haben Verenas multikulturellen Stil in ihren Schmuckstücken geprägt.
Verena verwendet nur hochwertige Perlen, Steine, Anhänger und Zubehör. Außerdem unterstützt sie karitative Projekte, indem sie Perlen kauft, die von lokalen Kunsthandwerkern, z. B. in Kenia, Uganda, Tibet, Nepal oder Vietnam, hergestellt werden.
In ihrem Atelier in München-Neuhausen bietet Verena Schmuckberatungen an und fertigt nach Kundenwunsch individuell gefertigte Schmuckstücke.
Schmuck Ausstellung und Verkauf
Samstag, 8.10.2016 und Samstag, 12.11.2016 11.00 bis 14.00 Uhr




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SCHMUCKSTÜCKE - Abstrakte Malerei und Schmuck


Ort: Lillemors Frauenbuchladen, Barerstrasse 70, 80799 München
Wann: 01.10.2016

Elke Lindwurm und Verena Trautwein-Maranger

Elke Lindwurm – abstrakte Malerei
Es sind kurze Momente, Bilder, Farben, die sich einprägen und mich nicht mehr loslassen. So entstehen intuitiv Bilder, wobei das Experiment mit Farben und Techniken im Fokus steht. Das Bild entsteht primär durch das Tun
. Farbflächen sind der Ausgangspunkt. Diese dann richtig zu platzieren, zu kombinieren, sie stehen zu lassen oder sie zu übermalen - etwas zu sehen, was herausgearbeitet wird, Gestalt annimmt - das alles passiert im Arbeiten am Bild.
Leinwände, Holzflächen, Acrylfarben, Tusche, Seife, Pinsel, Spachtel, Lappen, Folie, Klebeband… sind meine Arbeitsmittel.
In dieser Ausstellung ist bei etlichen Bildern die Technik der Décalcomanie angewendet. Dabei wird Farbe/Tusche auf die Fläche gegeben und mit Folie bedeckt, die dann wieder abgezogen wird. So entstehen spannende Farbmischungen und -strukturen.
Verena Trautwein-Maranger - Schmuck
Verena Trautwein- Marangers Kreationen sind handgearbeitete Einzelstücke.
Sie vereint verschiedene Welten in einem Design, d. h. sie bringt diverse Materialien und “Mentalitäten” verschiedener Perlen aus aller Welt in einem Schmuckstück zusammen, um ihm eine besondere, persönliche und einzigartige Energie zu verleihen.
Ihr internationaler Familienhintergrund, zahlreiche Reisen sowie langjährige Aufenthalte in Irland, Frankreich, Spanien, USA und Kanada haben Verenas multikulturellen Stil in ihren Schmuckstücken geprägt.
Verena verwendet nur hochwertige Perlen, Steine, Anhänger und Zubehör. Außerdem unterstützt sie karitative Projekte, indem sie Perlen kauft, die von lokalen Kunsthandwerkern, z. B. in Kenia, Uganda, Tibet, Nepal oder Vietnam, hergestellt werden.
In ihrem Atelier in München-Neuhausen bietet Verena Schmuckberatungen an und fertigt nach Kundenwunsch individuell gefertigte Schmuckstücke.
Jour Fixe mit den Künstlerinnen am Samstag, 8.10.2016 und Samstag, 12.11.2016





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Indianer im Kopf


Ort: Lillemors Frauenbuchladen, Barerstr. 70, 80799 München
Wann: 14.09.2016
Beginn: 20.00 Uhr

Corinna Behrens

Mittwoch, 14. September 2016 um 20 Uhr liest
CORINNA BEHRENS aus
Indianer im Kopf
Ausgerechnet in die neue Pastorin muss sich Jacki Hals über Kopf verlieben. Sie heißt Mirjam und ist natürlich verheiratet: mit dem ebenso smarten, wie undurchsichtigen Pastor Huber. Als dieser auch noch ihr Vorgesetzter wird, ist ihr Arbeitsverhältnis von Beginn an problematisch.
Für Jacki ist dieses Gefühlschaos eine mittlere Katastrophe, denn sie hat es sich in ihrem Leben bequem eingerichtet. Ihre beste Freundin Monika, die sich spirituell den Indianern verbunden fühlt, nennt sie "Schwester Hasenfuss", weil sie nicht zu ihrer lesbischen Seite stehen kann. Nach einer gemeinsamen Meditation mit rituellem Kiffen treten plötzlich auch in Jackis Leben Indianer, die sich nicht mehr so einfach abschütteln lassen.
Welche Rolle spielen Spirit Hawk und die alte Indianerin Mahpea? Und welches dunkle Geheimnis umgibt Pastor Huber? Mehr und mehr überschreitet Jacki die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit.
Eine lesbische, humorvolle-spirituelle, kriminalistische Liebesgeschichte.
UKB: 7,00 €/erm. 5,00 €





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EIN ABEND MIT LUISA FRANCIA


Ort: Lillemors Frauenbuchladen, Barerstr, 70, 80799 München
Wann: 08.09.2016
Beginn: 20.00 Uhr

Luisa Francia

Am Donnerstag, den 8. September um 20 Uhr spricht Luisa Francia
über Ihre Beziehung zu Göttinnen und stellt uns an dem Abend die neu überarbeitete Ausgabe Ihres Buches vor:

Eine Göttin für jeden Tag

Immerwährender Kalender, Orakelbuch und Lexikon
Luisa Francia erzählt, wie Göttinnen zu ihrem Lebensthema wurden, sie Sie in der British Library in zehn Minuten Bücher über Göttinnen finden musste, um einen Leseausweis zu bekommen, und vor allem, was Göttinnen eigentlich bedeuten, woher sie kommen, wie lange sie der Menschengesellschaft schon etwas bedeuten und was sie Frauen geben können.
Erdmutter, Mondgöttin, Seelenführerin oder Göttin der Liebe: Unsterblichkeit wird im Mythos fast immer dem Weiblichen zugeordnet und in der Erbfolge der Frauen gelebt. Die Namen der Göttinnen sind unsere Geschichte, die Facetten weiblicher Eigenschaften und Fähigkeiten. Indem wir sie wiederentdecken, legen wir unsere Kräfte frei. Indem wir sie feiern, feiern wir uns selbst in allen Erscheinungsformen.
UKB: € 7,00/ erm. € 5,00




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erdacht - gedruckt - gefaltet


Ort: Lillemors Frauenbuchladen, Barerstrasse 70, 80799 München
Wann: 18.06.2016 bis 17.09.2016

Sieglinde Meythaler


Termin verlängert !!!!!!!!!!!
Bücher, befreit von Ihrer Funktion und reduziert auf ihre Materialität sind die Basis für frei gefundene, neue Zusammenhänge
Jour Fixe mit der Künstlerin ist am
Samstag, den 18.Juni 2016 von 11 - 14 Uhr




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Berggöttinnen der Alpen


Ort: Lillemors Frauenbuchladen, Barerstr. 70 80799 München
Wann: 12.05.2016
Beginn: 20.00 Uhr



Matriarchale Landschaftsmythologie in vier Alpenländern
Europas bekannteste Matriarchatsforscherin Heide Göttner- Abendroth fasst in diesem Buch ihre landschaftsmythologischen Forschungen in der Schweiz, in Deutschland, Südtirol und Österreich zusammen. Sie sind aus ihrer langjährigen Feldforschung in diesen Gebieten hervorgegangen. Dabei werden die materiellen Relikte der frühen, matriarchalen Kulturepochen analysiert und zu diesen Landschaften in Beziehung gesetzt.
Die Autorin entfaltet dabei die Methode einer "geistigen Archäologie", bei der nicht nur Aussagen aus Archäologie und Geografie, sondern ebenso aus Mythologie, Volkskunde und Sprachforschung interdisziplinär in einen Zusammenhang gebracht werden.
Die Grundlage ist die genaue Betrachtung verschiedener Berggestalten und ihrer Umgebung, die in Annäherung an den symbolischen Blick der frühen matriarchalen Kulturen gesehen werden. Das eröffnet völlig neue Einsichten in sehr bekannte und weniger bekannte Alpen-Gegenden.
Dieses Buch trägt dazu bei, dass wir diese Gegenden mit neuem Blick erwandern können. Es gibt uns einen verschütteten Teil unseres kulturellen Erbes zurück.
UKB € 7,00/5,00




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„Bis hierher [und (nicht) weiter]“ Apophänische Malerei


Ort: Lillemors Frauenbuchladen, Barerstr. 70, 80799 München
Wann: 04.04.2016 bis 28.05.2016

rosaLee

Jour Fixe: Samstag, 9.4.16, 11:00 – 14:00 Uhr mit einer literarischen Einlage der Slam-Poetin Meike Harms.
Die Malerin ist anwesend.
rosaLee ist 1974 in München geboren. Nach einer formalen zeichnerischen Ausbildung im Graphik-Design fand sie in der Malerei das Medium, über das sie die Auseinandersetzung mit sich selbst und anderen visualisieren konnte. Dabei entwickelte sie eine Technik, mit der sie ihre Motive direkt auf der Leinwand erarbeitete: Sie verwendet Acrylfarben, Lacksprays, -farben oder Leim. Dieses „Farbmaterial“ mit unterschiedlichen pastreusen Eigenschaften, gepaart mit experimentellen Techniken des Farbauftrages (z.B. Abstoßung von wasser- und ölbasierten Farben) liefert zufällige Strukturen, in denen sie die Protagonisten ihrer Bilder entdeckt und herausarbeitet.
Dieses Suchen nach Figuren in Mustern nennt sich Pareidolie. Aus diesen gefundenen Figuren entwickelt sie Motive, die Gemütszustände oder Geschichten andeuten. Diese Suche nach Bedeutung in zufällig erzeugten Mustern nennt sich Apophänie. Zu jedem Bild gehört daher ein Text, der eine Deutungsmöglichkeit vorschlägt.
Äußerlich spannt diese Ausstellung den Bogen aus Arbeiten von 1998 bis hin zu aktuellen Arbeiten, inhaltlich thematisieren die Bilder die Reflektion mit sich selbst und die Beziehung zu anderen. Dies spiegelt sich im „Bis hierher“ des Ausstellungstitels wieder. Die optionale Ergänzung „und nicht weiter“ bezieht sich auf eine verschärfte Abgrenzung, ein Kernthema in rosaLees Bildern. Bezogen auf das Schaffen der Künstlerin darf man – besonders mit Blick auf das Ende der (verlängerten) „Babypause“ annehmen: „und weiter“.
Mehr Informationen zu Apophänischer Malerei und Beispiele für die Entstehungsprozesse der Bilder finden Sie auf der Website der Künstlerin unter www.rosaLee.de





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Abstrakte Malerei


Ort: Lillemors Frauenbuchladen, Barerstr. 70, 80799 München
Wann: 06.02.2016 bis 31.03.2016

Brigitte Ruth Schranner

in Acryl mit Strukturmasse und Sand auf Leinwand
Jour Fixe: Samstag, 6.2.16 von 11- 14.00 Uhr. Die Künstlerin ist anwesend.
Brigitte Ruth Schranner, geb. 1935 in Ratibor (Schlesien). Seit 1956 in München beheimatet.
Berufliche Tätigkeit als Heilpraktikerin und als Lehrerin für kreativen Tanz.
Ab 1980 gestalterische Tätigkeiten mit Holz, Textilien, Ton und anderen Erden, Pigmenten. Ausformung von Strukturen in Aquarell und Acryl- auf verschiedenen Trägermaterialien.




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Wer nicht alt werden will muss vorher sterben


Ort: Lillemors Frauenbuchladen, Barerstr. 70, 80799 München
Wann: 28.01.2016
Beginn: 20.00 Uhr

Luisa Francia


Altwerden beginnt für jeden jetzt: Ein ehrlicher Blick auf Alter und Tod.
Gutes Sterben - was ist das?
Luisa Francia beleuchtet Alter und Sterben aus ihrer Sicht als Tochter, die ihre alte Mutter pflegt und bis zum Tod begleitet. Offen, schonungslos und fernab der heilen Welt der Hochglanzprospekte beschreibt sie, wie kräftezehrend die Pflege Angehöriger ist, die wie Pflegesituation in Heimen heutzutage aussieht und welche Konsequenzen sie für sich daraus gezogen hat.
Dabei stellen sich ihr zwei Fragen: Wie können wir gut alt werden und vor allem dann auch gut sterben? In ihrem eigenen Stil gibt sie Mut machende Anregungen für das Alter, den spirituellen Umgang mit dem Alterungsprozess und der Vorbereitung auf den eigenen Tod.
Gemeinsam mit Luisa Francia kann man sich mit diesem Thema früh genug und mit heiterer Inspiration auseinandersetzen.
Mit Tagebucheinträgen und hilfreichen Vorschlägen fürs Älterwerden.




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Zwischen den Jahren - Bilder


Ort: Lillemors Frauenbuchladen, Barerstr. 70, 80799 München
Wann: 01.12.2015 bis 01.02.2016

Lisa Hutter Schwahn

Von Dienstag, 1.Dezember 2015 bis Montag 1. Februar 2016 zeigen wir in unserer Galerie
Jour Fix: Samstag 12.12.2015 von 11.00 – 14.00 Uhr
Lisa Hutter Schwahn ist 1961 in Solothurn, Ch geboren. Seit 2010 wohnt und arbeitet sie in München und Puchheim. Ihre Ausbildung umfassen:
Zeichen, Modellieren und Gipsgießen in verschiedenen Kunsthochschulen und bei verschiedenen LehrerInnen.
In Ihren Arbeiten verbindet sie prähistorische Geschichte und deren Symbolwelt mit Wahrnehmungen und Fragen der Jetztzeit. Sie näht in ihre Bilder und vernäht Bilder zu Figuren.
Sie ist Mitglied der Künstlerinnenvereinigung GEDOK.
In ihrem Atelier in Puchheim begleitet sie Menschen mit/ohne Handicap beim Malen.





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Venusgeflüster


Ort: Lillemors Frauenbuchladen
Barerstrasse 70, 80799 München

Wann: 03.11.2015
Beginn: 19:00 Uhr

Roberta Gradl

Im Rahmen der LesbenKulturTage 29.10. - 7.11. 2015 liest bei uns im Frauenbuchladen am 3.11.2015
Roberta Gradl
Venus flüstert wieder! Phantasievoll, lebensnah und freizügig erzählt sie die unterschiedlichsten lesbischen Sexgeschichten: Vom Liebesspiel in den Dünen, die sich dann doch nicht als völlig einsam entpuppen. Oder auch von den Tücken beim Kauf eines Hightech-Sexspielzeugs, dessen Bedienungsanleitung doch mehr verwirrt als erfreut.
Roberta Gradl wuchs in einem winzigen Dorf am Fuße der Chiemgauer Alpen auf. Zwar sagten sich dort Fuchs und Hase gute Nacht, aber womöglich war es gerade dieser Umstand, dem sie ihre großartige Phantasie und die Fähigkeit zu Träumen verdankt.
Heute lebt Roberta Gradl in der Nähe von München.
Eintritt: € 5,- / € erm. 3,-
Die ermässigten Eintrittspreise gelten für Schülerinnen, Studentinnen, Inhaberin eines Schwerbehindertenausweises sowie für Inhaberinnen des München-Passes.




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Malerische Fotografie


Ort: Lillemors Frauenbuchladen
Barerstrasse 70, 80799 München

Wann: 02.10.2015 bis 28.11.2015

Gabriele Steffen

Gabriele Steffen zeigt ihre Fotografien
2.10.2015 bis 28.11.2015
"Meine Leica war anfangs eher zufälliger Begleiter im Alltag und auf Reisen nach Asien, Australien, Nord- und Südamerika.
Doch immer mehr entdeckte ich die Möglichkeit, den raschen Augenblick, die Mehrdeutigkeit der Wahrnehmung und das Verwischen der Realität zu erfassen. Ich nenne es “den Blick des Malers in der Fotografie”.
So kann ich heute künstlerisch anwenden, was ich vor etlichen Jahren während meines ersten Studiums der freien und angewandten Kunst erlernte. Meine Bilder werden professionell auf HahnemühleFineArt-Papieren aufwändig gedruckt und erhalten so ihre besondere, geheimnisvolle, malerische Anmutung."
JOUR FIXE mit der Fotografin ist am Samstag, den 10.10.2015 von 11.00 bis 14.00
Sie sind herzlichst eingeladen.




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Eine Reise ins Land der Närrin


Ort: Lillemors Frauenbuchladen
Barerstr. 70, München

Wann: 13.10.2015
Beginn: 20:00 Uhr

Cambra Skade

„Die Närrin initiiert uns in der Kraft der Erneuerung, des Ungeordneten und Wilden und gibt uns eine wichtige Medizin für die herausfordernden Wandelzeiten unserer Tage.
Clownleute, Heyokas, Künsterlinnen, Schamaninnen, Coyotepeople kennen diesen wilden Zonen, die Unberechenbarkeiten und die Kraft, die den Menschen zuwächst, wenn sie damit gehen. Die Meisterinnen des Ungeordneten kennen verschiedenste Techniken. Sie lehren, wie wir uns beherzt und manchmal verwegen auf das Ungezähmte, Ungeordnete, Unberechenbare einlassen und in ein unbekanntes Land aufbrechen können.
Ihr Boot trägt uns zu neuen Ufern, um dort bisher unerschlossene Weisheitsquellen zu entdecken“.
UKB. €7,00/ erm. € 5,00
Einlass ab 19:30 Uhr




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SCHWESTERN DER REVOLUTION


Ort: Lillemors Frauenbuchladen, Barerstr. 70, 80799 München
Wann: 08.09.2015
Beginn: 20.00 Uhr

Arabelle Bernecker/ Susanne Glass

Dienstag, 8. September 2015 lesen um 20Uhr
Arabelle Bernecker und Susanne Glass
SCHWESTERN DER REVOLUTION
Aktivistinnen im Kampf gegen Diktatur und Unterdrückung
Herbig Verlag
Furchtlos in der ersten Reihe standen Frauen bei Revolutionen seit jeher, doch sichtbar haben sie erst die neuen Medien gemacht.
Als „das Mädchen mit dem blauen BH“ in Ägypten oder die von Wasserwerfern beschossene „Frau im roten Kleid“ in der Türkei gingen ihre Bilder um die Welt und haben unseren Blick auf die Frauen, vor allem auch die aus arabischen Ländern, für immer verändert.
Doch wer sind diese unerschrockenen Frauen aus völlig unterschiedlichsten Kulturen, die jede für sich die mutige Entscheidung getroffen haben, sich gegen Diktatur und Ungerechtigkeit aufzulehnen, obwohl sie dafür einen hohen Preis zahlen müssen?
In eindrucksvollen Porträts ziehen diese „Schwestern der Revolution“, wie die Straßenschlacht-erprobte Ola aus Kairo oder die international vernetzte Breza aus Serbien Bilanz
.Moderation des Abends Margarete Bause
Susanne Glass, promovierte Politologin, ging mit 29 Jahren als Kriegsberichterstatterin für die ARD ins Kosovo. Heute ist sie Studioleiterin des ARD-Studios Wien/Südosteuropa und Präsidentin des Verbands der Auslandspresse, Wien. Ihre Reportagen wurden mit diversen Preisen ausgezeichnet.
UKB 7,00/ erm. 5.00 €




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Wert- Los oder – Voll


Ort: Lillemors Frauenbuchladen
Barerstr. 70
80799 München
Wann: 04.08.2015 bis 30.09.2015

SHARI EINALI

Als junges Mädchen in Indien gehörte ich meinem Vater, als Verheiratete meinem Ehemann und als Witwe meinen Söhnen und Verwandten, denn ich als Frau darf niemals unabhängig sein. (Nach hinduistischen Erzählungen)
„Die Fotografie ist mein Medium, die Rolle der Frau als ein Produkt aus Tradition, Religion, Kultur und Ort mit Reflexion in unserer Zeit darzustellen“.
Shari Einali
Wir freuen uns auf Ihren Besuch





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Skulpturen und Bilder


Ort: Lillemors Frauenbuchladen
Barerstr. 70
80799 München
Wann: 01.06.2015 bis 31.07.2015

KRISTINA KANAAN


Jour Fix 13.06.2015 in Anwesenheit der Künstlerin
Kristina Kanaan schöpft die Inspiration für ihre Skulpturen und Bilder aus der Natur. Hier besonders vom Meer, vom Wasser, vom Tropfen. Die Unendlichkeit der wiederkehrenden Bewegung fasziniert und findet Ausdruck in Skulpturen aus Stein. Momentaufnahmen bewegten Wassers wandeln sich im Stein zur Substanz, der "prima materia". Bei ihrem Spaziergang gefundene und jahrtausendalte Materialien wie Sand, Erde und Muschelkalk werden diese im künstlerischen Prozess mit Farbe vermischt und auf das Bild aufgetragen. Sie werden auf der Leinwand sprichwörtlich archiviert und bewahren so ihre natürliche und ätherische Gestalt.
Vita 1968 in München geboren, ungarischer Abstammung, lebt und arbeitet in der Region Marken in Italien und in München.
Studium der Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste in Macerata, Italien, bei Prof. Paolo Gallerani.
Auszeichnungen unter anderem von der Universität Urbino, der Stadt Mailand, Rotary Club Grottefrassassi, Italien, dem Institut für Kultur Carrara, Italien und Halstahammar, Schweden.
2. Vorstand in der europäischen Künstlergruppe Frequenzen e.V. München.
Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland.
Gründung des Kulturvereins "Il giardino erboso" im eigenen Landhaus in Italien mit Zimmervermietung (www.ilgiardinoerboso.it).





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Der große Bogen III.


Wann: 11.04.2015 bis 30.05.2015

Sieglinde Meythaler

Sieglinde Meythaler nutzt auch in ihrem dritten Zyklus
Vom Baum zum Buch
nicht nur die Form als Ausdrucksmittel, sondern auch als Medium, das die Sinne in den Dienst der Arbeit stellt.
Beim ersten Blick verlangen die Arbeiten bereits nach Verstehen, sie sind gleichsam ein „offenes Buch“ – das aber bis zur letzten Seite gelesen werden muss.
JOUR FIX am Samstag, den 11. April 2015 von 11 bis 14.00 Uhr
Vita
Sieglinde Meythaler - Bildhauerin/Grafikerin
1944 geboren in Cadolzburg, 1967-1970 Studium für Grafik/Design bei Prof. Ege, München
1971 Freischaffend als Grafikerin tätig
1972 Mitglied im BBK Regensburg
1977 Beginn der freien Radierung bei Christian Mannhart, Erlangen
1986 Studium der Bildhauerei bei Wolfgang Schwarz Bildhauer, Erlangen
1990 lebt und arbeitet als Bildhauerin in München
2002 Gründung der Kunstwerkstatt K57 in Höhenrain am Starnberger See





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Tiere als magische Helferwesen


Wann: 21.04.2015
Beginn: 20.00 Uhr

LUISA FRANCIA


21.April 2015!!!!!
Luisa Francia liest aus Ihrem neuen Buch !
Tanzende Katzen, singende Hunde, sprechende Pferde
Krafttiere als Begleiter: Schamanisches Wissen, informativ und praktisch anwendbar
"Manchmal, wenn die Nacht besonders still ist und die Menschen in ihren Träumen wandern, fangen die Hunde an zu singen - ein großer inniger Gesang." Sie singen von anderen Welten, in denen sie wild und frei leben und doch suchen sie auch die Nähe der Menschen, hören ihnen zu, lassen sich füttern, beschützen sie.
Luisa Francia erklärt die wichtigsten Tierverbündeten in magischen und schamanischen Traditionen, wie uns Tiere mit ihren erstaunlichen Fähigkeiten im Alltag beistehen, ihren mythischen Bezug zu Göttinnen, Göttern und Geistern und wie wir Tiere als Helferwesen entdecken und gewinnen können. Es wird deutlich, dass Tiere die Menschen begleiten, sie lehren, erfreuen und ihnen helfen - in allen Ebenen der Wirklichkeit.
Luisa Francia ist Schriftstellerin, Künstlerin, Zauberkundige, Reisende und hat über dreißig Bücher veröffentlicht, darunter viele Bestseller. Sie gibt Seminare, unterrichtet Yoga, hält Lesungen und Vorträge, die sich hauptsächlich mit Magie als Kommunikation, als Weg zum tieferen Verständnis spiritueller Energien, beschäftigen.





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INNEHALTEN


Ort: Lillemors Frauenbuchladen, Barerstr. 70, 80799 München
Wann: 12.01.2015 bis 15.03.2015

ALEXA FINK

Ab Montag, den 12.Januar 2015 bis Samstag, den 15. März 2015 zeigen wir in unserer Galerie
ALEXA FINK
-Innehalten-
Mischtechnik auf Papier
Meine Bilder entstehen aus der Freude am schöpferischen Tun. Meine Hände und ich formen Farben und Linien zu etwas, was vielleicht mehr ist als der Anfang. Ich interessiere mich für die Darstellung des Menschen, für die männlichen und weiblichen Seiten im Menschen, für die verschiedenen Ausdrucksmöglichkeiten von „Lebendig – Sein“.
Aus diesem Interesse heraus entstehen Figuren, Figurenpaare, Köpfe und Objektartiges.
Meine Bilder sind Mischtechnik mit Pigmenten, Sand, Kohle, Leim auf Papier gemalt.
Vita
1964 in Passau geboren
1993 – 1997 Studium der Kunst und Kunsttherapie an der FH Ottersberg (bei Bremen), seitdem als Malerin und Kunsterzieherin tätig
Lebt und arbeitet seit 2013 wieder in München
Jour Fix: Samstag, den 17.Januar 2015 von 11 – 14 Uhr
Die Künstlerin ist anwesend.




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Die Blindschleichzange


Wann: 03.11.2014
Beginn: 19,00 Uhr

Sabine de Martin

Im Rahmen der Lesbenkulturtage München 2014 liest Sabine de Martin
Montag 3.11.2014 um 19.00 Uhr
Geschichten und ein Auszug aus ihrem neuen Buch " Die Blindschleichzange
„Wieviele Lesben hast du denn in deinem Schrank?“
Eine verwegene, eine verlegene, eine, die blüht, eine, die glüht. Eine sammelt Kostbarkeiten, eine lässt sich leicht verleiten, eine übt Zügellosigkeit, eine kratzt an der Vergangenheit. Eine aus Damast, eine aus Leukoplast und eine, die Kleiderbügel hasst. Eine, die stiehlt und eine, die stillt und eine, die nicht als Lesbe gilt. Alle flüstern sie mir Geschichten ins Ohr – und ich schreib sie auf und les sie euch vor.
Schalt den e-reader aus und komm zur analogen Lesung.
UKB: ab € 3,00




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Kleine Köpfe und mehr ... !?


Wann: 05.11.2014 bis 10.01.2015

ANGELIKA PASCHMANN

Tonfiguren/Frauenköpfe
"Seit Mitte der achtziger Jahre bin ich immer wieder vom Element „Erde“ als künstlerische Gestaltungsform fasziniert. Mein zentrales Thema war damals „Gefäße und gefäßähnliche Körper“. Nach mehrjähriger intensiver zeichnerischer Auseinandersetzung habe ich mich dann immer mehr der Plastik zugewandt, und zwar inspiriert durch Werke früher Kulturen.
In den letzten Jahren arbeite ich überwiegend an Objekten, die in in Raku-Technik und in der Grube brenne. Diese ursprüngliche und experimentellen Brennverfahren mit nicht immer voraussehbaren Ergebnissen reizen mich stets aufs Angelika Paschmann, Keramik Bildhauerin: Bildhauerei bei Sigrid W. Mathews, München
Keramikworkshop bei Maria Geszler-Garzuly und Prof. Imre Schrammel, Ungarn.
Raku- und Erdbrandtechnik bei Marlies Seeliger-Crumbiegel, Steven Branfman und Georg Krüger
Jour Fix. Samstag, 15. November 2014 von 11 – 14 Uhr.
Die Künstlerin ist anwesend.
www.paschmann-keramikkunst.de>br>




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Mermaid & Lilith


Wann: 17.09.2014
Beginn: 20.00 Uhr

Ute Schiran gelesen von Judtih Köpke


Die Lesung ist exklusiv für Frauen
Aus den Büchern: Mermaid & Litlith begegnen einander, Schicht I Fragmente: erzählt von den vier Winden
Mermaid & Lilith begegnen einander, Schicht II Fragmente: Knochengesang
Mermaid & Lilith begegen einander Schicht III
Ablauf des Abends:
-Kurze Worte von Judith Köpke
-Trommeln
-Lesung Schicht III in zwei Etappen; die erste ist länger
-Trommeln
„Im Anschluss wird es keine Kommentierung oder Interpretation geben, Meine Intention ist ausschließlich zunächst, den Raum zu geben und die Texte präsent zu haben. Mir ist wichtig, dass danach nicht über die Inhalte der Texte vor der Gruppe geredet wird. Nicht um Austausch zu verhindern, nein, es hat eher etwas von achtsamen halten der gehörten Texte zu tun.“




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Schutzrituale


Wann: 23.09.2014
Beginn: 20.00 Uhr

Luisa Francia

Spucke dreimal vor die Tür, keiner kommt zu dir:
Magische Zeichen, Schutzamulette, Räucherwerk seit es Menschen gibt, haben sie das Bedürfnis, sich zu schützen. Neben den materiellen Hilfsmitteln kann man sich auch durch Rituale mit spirituellen Kräften verbünden.
Luisa Francia zeigt, wie wir so das eigene Energiefeld schützen können. Ihre erdverbundenen und pragmatischen Anleitungen sind einfach durchzuführen, bieten konkrete Hilfestellungen und machen Spaß. Sie wecken Heiterkeit und Lebenskraft, stärken das Vertrauen in sich selbst, führen zum Verbundensein mit allen Elementen und zur Eigenmacht.
Wirksame Hilfen für den Alltag





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WeiberBlues - eingeweckt


Wann: 01.09.2014 bis 31.10.2014

Jutta M. Strohmeyer-Haider

WeiberBlues entstand aus der Enge zwischen Einwecken – Stickarbeit – Matzratze – in der relativ nahen Vergangenheit im Leben mancher Frauen. Die spielerische Kombination bekannter Materialien – die losgelöst vom ursprünglichen Zweck – in gebleichtem Bienenwachs gebettet sind sollen die weibliche Kraft wieder spürbar machen. Auch die wilden ErdBeerRosen vor dem Einwecken und die Märchen für die Zeiten des „Eingeweckt-seins“ dürfen hinterfragt werden.
Jutta Marah - VITA
Arbeitet seit 26 Jahren künstlerisch in München, Augsburg und Bernau am Chiemsee. Als eine der Malerinnen der OptiMalGruppe und des freiraum e.V. hat Sie regelmäßig an vielen Ausstellungen teilgenommen. Sie hat verschiedene Projekte gestaltet und erfolgreich durchgeführt (Lichterlabyrinthbau, AfterWorkPaiting, kunsttherapeutische Seminare.
Jour Fix ist am Samstag, den 6.9.2014. Von 11 bis 14 Uhr. Die Künstlerin ist anwesen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch




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EVOLUTION


Wann: 05.05.2014 bis 31.07.2014

LIUPING

Montag, 5. Mai 2014 bis Donnerstag 31.Juli 2013 zeigen wir
LIUPING
Carola Wiesenack
Evolution
Öl/ Linoldruck
Ich erzähle Geschichten in meinen Bildern.
Sie sind rätselhaft und entspringen meiner eigenen philosophischen Stellung zur Evolution.
In den Billdern drücke ich meine visionäre Utopie aus.
Carola Wiesenack , geboren in Leipzig, seit 1989 wohnhaft in München.
Ausbildung: privates Kunststudium bei Maler- und Bildhauerin Katarzyna Goldyn. Private Berufsfachschule für Bildende Kunst.
Ausstellungen: Einzelausstellungen in München, Studio Zeiler, Hassfurt, Leipzig.
Jour Fix: Samstag, 17. Mai 2014 von 11 bis 14 Uhr. Die Künstlerin ist anwesend Wir freuen uns auf Ihren/Deine Besuch




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Sind wir nicht alle ein bisschen Hormonella?


Ort: Lillemors Frauenbuchladen
Barerstr. 70
80799 München
Wann: 10.03.2014 bis 30.04.2014

Angelika Luise Stephan

AUSSTELLUNG 10.März bis 30. April 2014
Sind wir nicht alle ein bisschen Hormonella?
Gezeigt werden Figurinnen und gezeichnete Geschichten über Frauen am Rande der Wechseljahre
Angelika Luise Stephan, 1954 geboren mitten im Ruhrgebiet. Studium der Freien Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf. Freiberuflich tätig als Zeichnerin und Malerin von komiaschen Bildern.
Besuchen Sie auch ihre Webseite:http://www.fraustephan.de/ Seit 6 Jahren lebt sie mit Mann und Hund auf einem Berg in Bayern.
Jour Fix am Samstag, den 29.3.2014 von 11.00 - 14.00 Uhr
Die Künstlerin ist anwesend.
Öffnungszeiten:




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Frauenkraft, Frauenweisheit


Wann: 11.03.2014
Beginn: 20.00 Uhr

Luisa Francia

Beherztheit, Fantasie und Heiterkeit sind die Eigenschaften einer weisen Frau.
Luisa Francia beschreibt das Universum von Müttern, Töchtern, Freundinnen – von weiblichen Vorbildern und alten Schamaninnen. Sie erklärt, wie Rituale stark und authentisch machen, wie man mit magischer Leichtigkeit den Alltag meistert und in Kontakt kommt mit der uralten Weisheit, die in jeder Frau darauf wartet, sich zu entfalten.





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Subversives Nadelwerk


Ort: Lillemors Frauenbuchladen, Barerstr. 70 80799 München
Wann: 11.01.2014 bis 27.02.2014

Sybille Loew

Gesellschaftskritische Stickarbeiten
Sybille Loew, 1960 geboren, lebt und arbeitet in München. Studium der katholischen Theologie und Germanistik.
Seit 1980 künstlerische Tätigkeiten im Bereich Malerei und Objektkunst.
Sybille Loew ist am Samstag, den 11.1.2014 in der Zeit von 11 - 14 Uhr anwesend.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.




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Bilder


Ort: Lillemors Frauenbuchladen
Barerstr. 70, 80799 München
Tel. 089 272 12 05
Wann: 07.10.2013 bis 31.12.2013

GRUPPE A4

Die vier Künstlerinnen der Gruppe A4 lernten sich an der Berufsfachschule für Bildende Kunst in München kennen: Liuping (alias Carola Wiesenack), Mejra Küpper, Petra Hinterschnaiter und Michaela Friedrich. Gezeigt werden farbstarke, zum großen Teil abstrakte Bilder, gemalt in Öl, Acryl und Mischtechnik. Zu einer Jour Fixe am Samstag, den 16.11.2013, 11.00 Uhr bis 14.00 werden die Künstlerinnen anwesend sein.
LIUPING,
alias Carola Wiesenack, geboren in Leipzig, seit 1989 wohnhaft in München, privates Kunststudium bei der Maler- und Bildhauerin Dr. Katharina Hartmann-Goldyn und an der Berufsfachschule für Bildende Kunst, künstlerische Weiterbildung in China, Einzelausstellungen in München (Studio Zeiler), Haßfurt und Leipzig.
MEJRA KÜPPER
Geboren in Bosnien, lebt und arbeitet in Gröbenzell, malt und gestaltet leidenschaftlich mit ihren „Händen“ und Füßen, Abstraktes und Stillleben überwiegend mit Öl auf Leinwand, Aktionen „Durch Kunst zur Integration“ in Bosnien und Deutschland. Mejra Küpper fordert die Menschen auf, die Farben in ihrem eigenen Leben zu entdecken.
PETRA HINTERSCHNAITER
Geboren in Altötting, lebt seit 1987 in München, Dipl.-Sozialpädagogin (FH), Kunsttherapeutin, Kunstausbildung an der Berufsfachschule für Bildende Kunst und an der Malschule am Glockenbach München, Ateliergemeinschaften und diverse Ausstellungsbeteiligungen, Künstlerische und Kunsttherapeutische Angebote für Kinder und Erwachsene seit 2000.
MICHAELA FRIEDRICH
Geboren in Unterfranken, lebt und arbeitet in Gröbenzell, Studium Malerei/Grafik an der Berufsfachschule für Bildende Kunst in München, Ausstellungsbeteiligungen u. a. in Gröbenzell, Fürstenfeldbruck, Germering und München. Veröffentlichungen: Ingeborg Endres-Häusler: „PapierZunge“, Gedichte mit 12 Grafiken von Michaela Friedrich, „WahrheitsMund“, Gedichte und Poetische Prosa mit 17 Grafiken von Michaela Friedrich.




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Der Zeit enthoben im grenzenlosen Weiten Raum


Ort: Lillemors Frauenbuchladen
Barerstr. 70, 80799 München

Wann: 19.10.2013
Beginn: 18.00 Uhr

LUISA FRANCIA


Texte und Gedichte zur schamanischen weiblichen Kraft
Luisa Francia liest eigene Texte zum schamanischen und magischen Raum, würdigt Susanne Wenger und Ute Schiran, Margarete Petersen und Cambra Skadé, die in ihrem Leben eine besondere Bedeutung haben, diskutiert mit den Besucherinnen über Magie und Schamanismus und beschließt den Abend mit einem Ritual.
Bücher von Luisa Francia, Ute Schiran, Cambra Skadé und Margarete Petersen gibt es nebst vielen anderen zu kaufen und auch von einem bereits vergriffenen Buch von Susanne Wenger über den heiligen Hain von Oshogbo in englischer Sprache wird es einige Exemplare geben.





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Hard-Edge-Aspekte
Minimalismus vs. Realismus


Ort: Lillemors Frauenbuchladen
Wann: 05.08.2013 bis 05.10.2013

TINA KAROLINA STAUNER

DIPTYCHEN: MINIMALISTISCHES UND REALISTISCHES - FACETTEN VON SCHWARZ, GRAU, WEIß
Konkrete Kunst, die auf geometrischen Grundlagen der Ästhetik basiert. Formale Materialisierung einer Idee, von etwas Geistigem, ohne primären Bezug zur sichtbaren Wirklichkeit.
Farbflächen im Spektrum von Schwarz, Grau, Weiß: Der Zwischenton Grau. Schwarz, in der Tradition der sogenannten "Black Paintings". Schwarz, das in vielen Kulturen mit dem Nichts assoziiert wird. Und im alten China ein Symbol für den Norden ist. Weiß, das Stille, Leere bedeuten kann. Das betrifft Fragen des Minimalismus. Und Fragen des Zen.
In meiner Malerei und Grafik taucht neben hartkantigen Farbflächen auch die Kreisform auf. Die als visuelles Symbol verwendet wird für Zen und auch für Weiblichkeit.
Zum anderen interessiert mich auch Arbeit, die auf Auseinandersetzung mit Realismus in Malerei, Zeichnung und Fotografie basiert. Dokumentarisch. Und im Speziellen: Figur und Gegenstand im leeren Raum oder im Undefinierbaren.
info: www.zenhardedge.blogspot.com
www.tkstauner.blogspot.com
www.memoryvision.tumblr.com





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AMAZONEN


Wann: 03.06.2013 bis 27.07.2013

REGINA FRITSCH

Collagen, mixed media, Tusche
Regina Fritsch zeigt in ihrer neuesten Bildserie „Amazonen“ Kriegerinnen, Zauberinnen und Putzfrauen. Mal ironisch-kokett, mal bitterböse anmutend, immer abgründig, haben die Amazonen alle gemein, dass sie unser medial geprägtes Frauenbild humorvoll in Frage stellen.
Durch ein raffiniertes Zusammenspiel von Stoff, Papier, Federn, Fell, Draht, Pailletten sowie zufälligen Fundstücken gestaltet die Künstlerin ihre narrativen Bildwelten, die den Betrachter dazu einladen, auch einmal hinter die schillernden Fassaden zu blicken.
Mehr zu Regina Fritsch's Arbeiten unter www.reginafritsch.de





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Luisa Francia - Die Magie der Steine


Wann: 12.03.2013
Beginn: 20.00 Uhr




Weshalb wir sie lieben, sie mit nach hause nehmen und sie uns helfen können
Die Liebe der Menschen zu den Steinen ist uralt.
Es gibt keine rationale Erklärung, weshalb Menschen große, schwere Steine bewegten und zu Kultstätten anordneten oder Steine sammeln, mit nach Hause tragen und dort hüten und bewundern.
Luisa Francia öffnet die Tür in die magische Welt der Steine: von Kieselsteinen über Heilsteine zu Steinmännchen und Kultsteinen. Sie beschreibt Steinrituale, Steinkreise und Stein-Kraftorte und erklärt, wie man meist unbewusst oder durch Intuition mit den Steinen in Verbindung kommt. Steine sind lebendige, oft eigensinnige Wesen und die ältesten Kult- und Zauberutensilien.




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Botanische Impressionen


Wann: 01.02.2013 bis 31.05.2013

ANGELIKA MARON


Photoaustellung
Verlängert bis 31. Mai 2013 !!!!!
Angelika Moran beschäftigt sich seit 1999 intensiv mit Botanik.
Im Jahr 2008 erstand sie eine kleine Digitalkamera und macht seitdem den Botanischen Garten, den Rosengarten und den Westpark in München unsicher, wirft gelegentlich auch einen kurzen Blick über den Zaun eines Schrebergartens oder fotografiert hin und wieder sogar – wie es so schön heißt – Straßenbegleitgrün.
Die Leidenschaft hat inzwischen fast Suchtcharakter.
Angelika Moran ertappt sich manchmal dabei, wie sie irgendwo in der Stadt versonnen die Perspektive und die Lichtverhältnisse eines Objekts abschätzt, bevor sie „aufwacht“ und ihr bewusst wird, dass sie ihre Kamera gar nicht dabei hat…
Die ausgestellten Fotos sind eine kleine Auswahl aus vielen tausend Aufnahmen. Alle Bilder sind unbearbeitet!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Freier Eintritt




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Göttinnen – Hexen – Heilerinnen


Ort: Lillemors Frauenbuchladen, Barerstr. 70, 80799 München
Wann: 12.11.2012 bis 31.01.2013



GERDA SLANINA
Bilder in Acryl

JOUR FIX:
Samstag, 1.12.2012 von 11 - 14.00 Uhr
Gerda Slanina wird anwesend sein
Seit Jahren beschäftige ich mich in meinen Bildern mit Träumen bzw. mit ihren archetypischen Darstellungen.
10 Jahre war ich Teil einer Traumgruppe, in der sehr intensiv die innerpsychischen Botschaften und ihre oft sehr kryptischen Bilder auf der persönlichen Ebene herausgearbeitet wurden. Wenn ich es im Malen ausdrücken wollte, gelang es mir nie, ein bestimmtes Bild umzusetzen. Es tauchten, einmal sich auf die Tiefe eingelassen, ganz eigene Kreationen auf, die sich sehr eigenwillig und authentisch in „Szene“ setzten.
Da ich vom Mess-painting her gut in Übung bin, durch den Prozeß des Loslassens Chaos oder Unbewußtes zu erleben, das dann in einer sich auftauchenden Form verkörpert werden möchte, entstanden Bilder von sehr persönlicher, poetischer aber auch mythologischer Gestaltung.
Ein Vortrag von Erni Kutter über die Drei Bethen vor etwa 10 Jahren faszinierte mich so, dass ich mich einfach auf die Suche nach ihren Spuren in meiner Umgegend und in mir selbst begeben „mußte!“ Es war eine alte immer mehr vertraute Fährte; sie führte in die Tiefe zu jenen Urmüttern und Göttinnen, die seit jeher unsere Begleiterinnen und Beschützerinnen waren. Je tiefer ich eintauchte, umso mehr erfuhr ich diese weibliche Schöpferkraft bewusst – die Bilder in den Träumen waren oft ähnlich (Hexe, Königin, wilde Frau) und mir wurde klar, dass wir damit einen Schatz besitzen, der unsere eigene Seele und in der Vernetzung dieser Kräfte auch die Umwelt heilen kann.
„Die wilde Frau“ und die „Göttin“ sind ein wesentliches Element in meiner begleitenden Maltherapie geworden.
Gerda Slanina, Malerin, Kunsttherapeutin
Wir freuen uns auf Ihren/Eueren Besuch bei uns im Laden !!!!!




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Luisa Francia - Meine Bilder


Wann: 00.00.0000




AUSSTELLUNG vom 5. September bis 31.Oktober 2012
Bilder von LUISA FRANCIA
MEINE BILDER
Wenn ich schreibe, umkreise ich ein Thema, das mich gerade interessiert, fasziniert, das mein Leben beeinflusst, verändert. Meine Texte, meine Bücher sind eine Art "work in progress" - immer wieder beschäftige ich mich mit den vielen Ebenen der Wirklichkeit, mit den Verbindungen dazwischen, mit der Kunst des Benennens, Rufens, Bannens, Lösens, Wandelns.
Ganz anders ist es mit meinen Bildern: Sie steigen im besten Sinn eigen-mächtig aus der Tiefe an die Oberfläche. Sie zwingen mich. Es ist nie Kunst. Ich bin auch gar nicht interessiert "Kunst zu machen" oder am Kunstmarkt zu reüssieren. Ich kann nicht abzeichnen oder naturgetreu malen und ich habe keinen Ehrgeiz, Techniken zu lernen.
Die Bilder passieren. Sie sind mir oft zu wild, zu roh aber immer sind sie ihr eigen. Sie lassen sich von mir keine Vorschriften machen. Eine Freundin schenkte mir Farbpigmente, weil sie meine Bilder so mag. Aus wars mit der Inspiration. Jetzt hätte ich "malen" müssen, denn ich hatte ja das Werkzeug dafür. Viele meine Bilder entstanden mit Resten von Farben, Tusche, Erde, Maismehl, Kohle, Asche, Blut. Wenn sich ein Bild materialisieren will, nehme ich was ich zur Hand habe.
Seit langem beschäftige ich mich mit Göttinnen. Ich schrieb ein Buch "Eine Göttin für jeden Tag" weil ich wissen wollte, ob es für jeden Tag im Jahr eine Göttin gibt - es gibt sogar noch viel mehr. Das Buch ist vergriffen, wurde nicht mehr aufgelegt doch die Göttinnen blieben, Sie tauchen in "Weidenfrau und Wiesenkönigin" in "Die Göttin im Federkleid" in "Einschlafen Träumen Ausschlafen" und in vielen anderen meiner Bücher auf. Doch ich wollte sie wieder einmal rufen und mit ihnen spielen. Daraus entstand die Idee für das Göttinnenspiel, vierzig Göttinnen - einige der Göttinnenbilder hatte ich schon die anderen ließ ich nach und nach erscheinen und folgte ihnen mit Tusche, Aquarellfarben, Kreiden, Erden. Weil meine Bilder Teil meiner Welt sind, trenne ich mich eher schwer
Luisa Francia




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WEIBSBILDER


Wann: 05.05.2012 bis 30.06.2012

ANKE RAMMÈ FIRLEFANZ


Samstag, den 5. Mai 2012 bis Montag, den 30.Juni 2012 zeigen wir in unserer Galerie
"Die Ausstellung erzählt von moderner Weiberfarbenmagie, die ich in vielen Jahren zum Thema „Frauen, Körper und Farben“ in Deutschland, Europa und der Welt erlebe.
Hier bei Lillemors zeige ich einen Ausschnitt meiner Bilder, Poster, Bücher, Flyer und Farbkopien von Reisen und Frauenkursen, von Heilritualen und Zauberweibergruppen…
von Frauen mit Körpermalerei, entstanden im Prozeß und Ritual einer Farbenreise sanfter Berührungsmagie, wie sie seit Urzeiten in vielen Kulturen rund um die Welt als soziale Kunst und Werkzeug für positive Lebenserfahrung und liebevolles Miteinander stattfindet.
Das „Göttinnen“- /Archetypen-Thema und die Thematik der Auseinander… bzw. Zusammensetzung mit unserer eigenen Weiblichkeit umfasst bei mir inzwischen 30 Jahre, in denen ich mit Frauen male und arbeite, unser gemeinsamer Zauber ein liebevolles Miteinander kre-iert, in dem wir Heilung und Unterstützung erleben, Freiheit und Eigenverantwortung erfahren und Lebensfreude (er-)leben können.
Der Unterschied der Körpermalerei als Subjekt-Kunst (statt bodypainting) ist mir in diesem Zusammenhang wichtig und spricht auch die Notwendigkeit der EIGENEN positiven Wahrnehmung von Weiblichkeit an. Ich gebe Kurse mit Körpermalerei und Farbwahrnehmung für Kinder-, Frauen- und Gemischtgruppen, Körpermalerei mit Tanz im Raum oder in der Natur für Sommertage und Sternennächte… Fachfortbildungen für Körpertherapeutinnen, in denen wir Körpermalerei als Werkzeug für Heilendes einsetzen, uvam.
Mit lieben Grüßen
Anke Rammé Firlefanz




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Die schamanische Kraft im Alltag


Ort: Einlass ab 19.30 Uhr
Lillemors Frauenbuchladen
Barerstrasse 70, 80799 München
Bitte die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen !!!!
Es gibt bei uns keine Parkplätze, danke
Wann: 28.03.2012
Beginn: 20.00 Uhr

Cambra Skadé


Szenische Lesung in Wort und Bild
Die schamanische Kraft im Alltag Ein Alltags-Logbuch, das vom Heiligen der Alltage erzählt, vom Zelebrieren des Lebens zwischen Küche und Ritual und vom Verwischen der festen Grenzen zwischen Spirituellem und scheinbar Profanem.
Neue Sichtweisen auf Vertrautes, das Lachen dazu und den frischen Geist des Forschens, das ergibt eine Wiederentdeckung des alltäglichen Zaubers.Worte, Gemaltes, Collagen, Fotografien, schamanische Kunst
UKB 7,00 / 5,00
Euro Broschur, 128 Seiten,durchgehend vierfarbig, 220 Abbildungen, 12,50 Euro
ISBN 978-3-00-036940-7
Edition Skadé
Zu bestellen bei Lillemors Frauenbuchladen GmbH




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Spuren - Monika Gmahl


Ort: Lillemors Fraueenbuchladen
Wann: 01.02.2012 bis 30.04.2012

Monika Gmahl


AUSSTELLUNG

Ab Mittwoch, den 1.Februar 2012 bis Montag, den 30.April 2012 zeigen wir in unserer Galerie

MONIKA GMAHL
-Spuren-
Abstrakte Formen - Arbeiten in Acryl
Bei diesen Arbeiten wird eine bestimmte Technik angewandt, welche von Bild zu Bild variiert wird.
Bei keinem Exponat ist das Ergebnis vorhersehbar.
Es kann nur grob der Stil geplant werden, jedes Ergebnis ist eine Überraschung. Es ist daher nicht möglich, dasselbe Bild in unterschiedlichen Farben herzustellen. Anliegen waren Ausdrucksstärke und Farbigkeit. Die Arbeiten lassen sich dem Expressionismus zuordnen. Gezeigt wird eine Auswahl aus 35 Bildern, zwei- bis vielfarbig.
Monika Gmahl ist Münchnerin und 1943 geboren. Schon als Jugendliche experimentierte sie u.a. mit Techniken des Kunsthandwerks. Sie ist Autodidaktin; stellt als Fotografin auch Fotokarten, Fotokalender und Fotobilder her.
Freier Eintritt – wir freuen uns auf Ihren Besuch




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Wer liest, sieht mehr


Wann: 21.11.2011 bis 30.01.2012

Ahkuna


Text und Bild – in der Kunst wird beides meist getrennt betrachtet. Es gibt die Schriftsteller, und es gibt die Bildenden Künstler. Die einen haben selten mit den anderen zu tun.

Doch sehen wir nicht Bilder, wenn wir Geschichten lesen, und erzählen uns nicht Bilder ihre Geschichten, wenn wir sie betrachten?
So ist am Ende alles eins. Die Bilder, die Gedichte und das Dahinter.
Ein Sprichwort besagt:
„Alles hat drei Seiten.
Eine, die Du siehst,
eine, die ich sehe,
und eine, die wir beide nicht sehen.“

Und was siehst Du?

Geboren im April 1984 mit dem bürgerlichen Namen Stefanie Becker fand ich schon bald durch zahlreiche Kinderzeichnungen, die ich mit Hingabe fertigte, den Weg zur Kunst in einem ganz eigenen Sinne. Schon immer erzählte ich Geschichten zu meinen Bildern oder malte Bilder zu den Geschichten, die ich hörte. Während der Schulzeit erheiterte ich meine Banknachbarn mit kleinen Zeichnungen und Comics und verschönerte die Ränder meiner Hefte.

Später lernte ich zwei Jahre lang an einer privaten Kunstschule in München, doch die Tore der Akademie blieben mir verschlossen. Nichtsdestotrotz verfolgte ich weiter meinen Weg und erzähle noch immer malerisch mit der mir eigenen Phantasie, die von den Büchern gefüttert wird, die ich in meinem „bürgerlichen“ Beruf verkaufe. Alles ist eins – und so stammt auch Ahkuna, mein Künstlername, mit dem ich meine Bilder signiere, aus einem Buch.
Seit 2010 gebe ich Kurse für Kinder in Malerei und Fotografie.




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Der Matriarchats Diskurs


Wann: 25.10.2011
Beginn: 20:00 Uhr

HELGA LAUGSCH

(in) der Zweiten Deutschen Frauenbewegung Die (Wider)Rede von der „anderen“ Gesellschaft und vom „anderen“ Geschlecht. Genese, Geschichte, Grundlagen, Positionen, Probleme, Implikationen, Ideologien. Subskriptionspreis bis einschl. 25.10.11 € 48,--, danach € 59,-- Utz Verlag Bringen schlechte Zeiten gute Utopien hervor? Das Thema Matriarchat jedenfalls erlebt immer wieder eine Neuauflage. Mit ihm war stets eine fundamentale Systemkritik an der bestehenden Gesellschaft verbunden. Dabei wird seit 150 Jahren heftig darüber gestritten, ob es sich bei diesen anderen Gesellschaften um Wunschbilder, Möglichkeiten oder Fakten handelt; nahezu alle ideologischen Lager haben sich daran beteiligt, und auch die deutsche Frauenbewegung haben es aufgegriffen, ausgeformt oder verworfen. Dieses Grundlagenwerk zeichnet den Diskurs über Matriarchate nach, zeigt die unterschiedlichen Positionen auf, stellt sie in zeitliche wie ideologische Zusammenhänge und beantwortet alle relevanten Fragen zum Thema. Helga Laugsch ist ausgewiesene Expertin in Sachen Matriarchat. Sie bietet regelmäßig entsprechende Vorträge und Veranstaltungen an und hat 1995 an der Ludwig-Maximilians-Universität über das Thema Matriarchat promoviert. http://www.helgalaugsch.de




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MEER


Ort: Lillemors Frauenbuchladen
Wann: 03.09.2011 bis 18.11.2011
Beginn: 11.00 Uhr

SUSANNA EIBERSCH und ANGELA PREIS

Meer – Bilder in Acryl und Öl Eine Ausstellung von Susanna Eibersch und Angela Preis Die beiden Malerinnen Susanna Eibersch und Angela Preis verbindet ihre Liebe zum Meer. Vor allem zum Meer in Griechenland, das sie gemeinsam oft bereist und erkundet haben, den sich ständig verändernden Lichtverhältnissen und Farben nachgespürt und all das gesammelt, was das Meer an den Strand gespült hat. Meer - ein Querformat mit Meereshorizont ist die einfachste Bildaufteilung, die man sich vorstellen kann. Zugleich ist diese Bildaufteilung in Oben und Unten, in Himmel und Meer, ein archetypisches Bild unserer Seele. In vielen Schöpfungsmythen war die Trennung in Oben und Unten der erste Schritt, Ordnung in das uranfängliche Chaos zu bringen. Die Meerbilder von Angela Preis führen den Blick in die Ferne. Sie vermitteln einen Eindruck von Weite, Ruhe, Unendlichkeit. Meist haben sie eine Stille, in der eine leichte Bewegung liegt. In manchen Bildern wird der Blick nicht nur in den Tiefenraum des Horizonts gezogen sondern auch in die Tiefen des Meeres geführt. Das Meer erscheint dann als der Urgrund, der auch den Ursprung des Lebens darstellt. Mit „Meer“ assoziieren wir meist die Farbe Blau. Natürlich ist das Meer in den Bildern von Angela Preis blau. Aber es ist auch violett, grün, braun, beige, rosa, grau und schwarz. All die Farben, in denen sich der Himmel, das Wetter, die Umgebung und der Untergrund wiederspiegeln. Die Bilder sind gegenständlich bis abstrakt. Im einfachsten Fall sind es zwei Flächen, die übereinander liegen und allein durch ihre unterschiedlichen Farben optisch Räumlichkeit erzeugen. Bei entsprechender Farbwahl vermitteln diese Flächen den Eindruck von Himmel und Meer. Stets wurde versucht, dem Meer seine Geheimnisse und Schätze abzuringen. Zu den Dingen, die das Meer von sich aus preisgibt, gehören die angespülten Muscheln und Schneckenhäuser am Strand. Susanna Eibersch gibt diese Fundstücke, die nur einen bis wenige Zentimeter messen, in iIhren Bildern stark vergrößert und teilweise nur im Ausschnitt wieder. Die Konzentration der Darstellung liegt auf der Form und dem Volumen. Die Farbigkeit der dargestellten Muschel orientiert sich an ihrer realen Erscheinung, selten jedoch finden sich im umgebenden Bildraum Hinweise auf ihr ursprüngliches Habitat oder den Fundort. Die Farbigkeit des Hintergrunds ist ganz auf die Präsentation der Muschel- bzw. Schneckenschalen ausgerichtet. So werden die wunderschönen Rundungen, die Spiralen, die Kreise und Bögen hervorgehoben. Die Bilder der Muschel- und Schneckenschalen weisen derart auf Formen hin, die wir ähnlich aus der griechischen Architektur und Ornamentik kennen: Die Rillen in den Kanneluren der Säulen, die Voluten in den Kapitellen und Friesen und die Fächerform der Kammmuschel in Schmuckbändern und Antefixen. In den wird Bildern von Susanna Eibersch wird sichtbar, wie sich die Dynamik des Meeres in den Muscheln und Schneckenhäusern manifestiert - die stete Bewegung des Meeres ist zum Stillstand gekommen und hat ihr Abbild eingeschrieben. Kurzbiographie: Angela Preis Jahrgang 1959, Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München, lebt und arbeitet als Kunstlehrerin und Malerin im Osten von München. Susanna Eibersch Jahrgang 1951, Kunstpädagogin, Kunsttherapeutin; freiberufliche Tätigkeit im Team Hippocampus Gerontologische Praxis München. Tätigkeit als freischaffende Künstlerin, Einzelausstellungen 2002, 2003, 2006.




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Die Frau als Denkmal Fotos auf Leinwand


Ort: Lillemors Frauenbuchladen, Barerstrasse 70, 80799 München
Wann: 21.05.2011 bis 31.08.2011

Margret Denis

Die Ausstellung war im Herbst weit außerhalb Münchens in Oberschleißheim zu sehen. Nun kehrt sie zurück ins Zentrum der Stadt, an den nördlichen Rand des Kunstareals, Passend zum Thema, der Ort: Lillemors Frauenbuchladen. Margret Denis wurde 1948 in Neibsheim, im Badischen geboren. Sie kam 1956 nach München, wo sie bis heute lebt. Auf vielen Riesen sammelte sie Erfahrungen mit der analogen Kamera. Aber erst die Erfindung der digitalen Fotografie in Verbindung mit Computer ermöglichte es ihr, das künstlerische Schaffen richtig ausleben zu können. Ein riesiges Experimentierfeld, ein wunderschöner Spielplatz tat sich auf zur Umwandlung äußerer Aspekte in innere und umgekehrt. Auf vielen Ausstellungen in München und Umgebung konnte sie bereits ihre Werke zeigen. Sie sind herzlichst eingeladen.




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Der Magische Alltag


Ort: Lillmors
Wann: 15.03.2011
Beginn: 20:00 Uhr

Luisa Francia

Wer mit feinen Sinnen wahrnimmt, spürt, dass das Leben mehr ist als die sichtbare Wirklichkeit. Wir wurden mit allen Ein magischer Text-Bildband mit be-zaubernden Hilfestellungen. Das neue Buch stellt Luisa Francia vor. Verbindungen zu Himmel und Erde, mit natürlicher Magie, geboren, doch was machen wir daraus? Luisa Francia zeigt, wie wir wieder in Einklang mit der Ganzheit des Lebens kommen. Sie erklärt Rituale für das spirituelle Jahr, Übergangsrituale, den Umgang mit zerstörerischen Energien und magische Hilfe bei Alltagsproblemen. Im Kontakt mit der eigenen Kraft und den Energien aller Wesen und Dinge sind wir im Fluss des Lebens und erleben die Verzauberung der Welt.