Ausstellungen und Lesungen

Der Eintritt für alle Ausstellungen und Vernissagen in unseren Räumen ist frei.

Wir freuen uns auf Ihren/Euren Besuch - die LILLEMORS


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AMAZONEN


Wann: 03.06.2013 bis 27.07.2013 Beginn: Uhr
REGINA FRITSCH, Collagen, mixed media, Tusche
Regina Fritsch zeigt in ihrer neuesten Bildserie „Amazonen“ Kriegerinnen, Zauberinnen und Putzfrauen. Mal ironisch-kokett, mal bitterböse anmutend, immer abgründig, haben die Amazonen alle gemein, dass sie unser medial geprägtes Frauenbild humorvoll in Frage stellen.
Durch ein raffiniertes Zusammenspiel von Stoff, Papier, Federn, Fell, Draht, Pailletten sowie zufälligen Fundstücken gestaltet die Künstlerin ihre narrativen Bildwelten, die den Betrachter dazu einladen, auch einmal hinter die schillernden Fassaden zu blicken.
Mehr zu Regina Fritsch's Arbeiten unter www.reginafritsch.de





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Luisa Francia - Die Magie der Steine


Wann: 12.03.2013 Beginn: 20.00 Uhr
,
Weshalb wir sie lieben, sie mit nach hause nehmen und sie uns helfen können
Die Liebe der Menschen zu den Steinen ist uralt.
Es gibt keine rationale Erklärung, weshalb Menschen große, schwere Steine bewegten und zu Kultstätten anordneten oder Steine sammeln, mit nach Hause tragen und dort hüten und bewundern.
Luisa Francia öffnet die Tür in die magische Welt der Steine: von Kieselsteinen über Heilsteine zu Steinmännchen und Kultsteinen. Sie beschreibt Steinrituale, Steinkreise und Stein-Kraftorte und erklärt, wie man meist unbewusst oder durch Intuition mit den Steinen in Verbindung kommt. Steine sind lebendige, oft eigensinnige Wesen und die ältesten Kult- und Zauberutensilien.




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Botanische Impressionen


Wann: 01.02.2013 bis 31.05.2013 Beginn: Uhr
ANGELIKA MARON,
Photoaustellung
Verlängert bis 31. Mai 2013 !!!!!
Angelika Moran beschäftigt sich seit 1999 intensiv mit Botanik.
Im Jahr 2008 erstand sie eine kleine Digitalkamera und macht seitdem den Botanischen Garten, den Rosengarten und den Westpark in München unsicher, wirft gelegentlich auch einen kurzen Blick über den Zaun eines Schrebergartens oder fotografiert hin und wieder sogar – wie es so schön heißt – Straßenbegleitgrün.
Die Leidenschaft hat inzwischen fast Suchtcharakter.
Angelika Moran ertappt sich manchmal dabei, wie sie irgendwo in der Stadt versonnen die Perspektive und die Lichtverhältnisse eines Objekts abschätzt, bevor sie „aufwacht“ und ihr bewusst wird, dass sie ihre Kamera gar nicht dabei hat…
Die ausgestellten Fotos sind eine kleine Auswahl aus vielen tausend Aufnahmen. Alle Bilder sind unbearbeitet!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Freier Eintritt




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Göttinnen – Hexen – Heilerinnen


Wann: 12.11.2012 bis 31.01.2013 Beginn: Uhr
, GERDA SLANINA
Bilder in Acryl

JOUR FIX:
Samstag, 1.12.2012 von 11 - 14.00 Uhr
Gerda Slanina wird anwesend sein
Seit Jahren beschäftige ich mich in meinen Bildern mit Träumen bzw. mit ihren archetypischen Darstellungen.
10 Jahre war ich Teil einer Traumgruppe, in der sehr intensiv die innerpsychischen Botschaften und ihre oft sehr kryptischen Bilder auf der persönlichen Ebene herausgearbeitet wurden. Wenn ich es im Malen ausdrücken wollte, gelang es mir nie, ein bestimmtes Bild umzusetzen. Es tauchten, einmal sich auf die Tiefe eingelassen, ganz eigene Kreationen auf, die sich sehr eigenwillig und authentisch in „Szene“ setzten.
Da ich vom Mess-painting her gut in Übung bin, durch den Prozeß des Loslassens Chaos oder Unbewußtes zu erleben, das dann in einer sich auftauchenden Form verkörpert werden möchte, entstanden Bilder von sehr persönlicher, poetischer aber auch mythologischer Gestaltung.
Ein Vortrag von Erni Kutter über die Drei Bethen vor etwa 10 Jahren faszinierte mich so, dass ich mich einfach auf die Suche nach ihren Spuren in meiner Umgegend und in mir selbst begeben „mußte!“ Es war eine alte immer mehr vertraute Fährte; sie führte in die Tiefe zu jenen Urmüttern und Göttinnen, die seit jeher unsere Begleiterinnen und Beschützerinnen waren. Je tiefer ich eintauchte, umso mehr erfuhr ich diese weibliche Schöpferkraft bewusst – die Bilder in den Träumen waren oft ähnlich (Hexe, Königin, wilde Frau) und mir wurde klar, dass wir damit einen Schatz besitzen, der unsere eigene Seele und in der Vernetzung dieser Kräfte auch die Umwelt heilen kann.
„Die wilde Frau“ und die „Göttin“ sind ein wesentliches Element in meiner begleitenden Maltherapie geworden.
Gerda Slanina, Malerin, Kunsttherapeutin
Wir freuen uns auf Ihren/Eueren Besuch bei uns im Laden !!!!!




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Luisa Francia - Meine Bilder


Wann: 00.00.0000 Beginn: Uhr
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AUSSTELLUNG vom 5. September bis 31.Oktober 2012
Bilder von LUISA FRANCIA
MEINE BILDER
Wenn ich schreibe, umkreise ich ein Thema, das mich gerade interessiert, fasziniert, das mein Leben beeinflusst, verändert. Meine Texte, meine Bücher sind eine Art "work in progress" - immer wieder beschäftige ich mich mit den vielen Ebenen der Wirklichkeit, mit den Verbindungen dazwischen, mit der Kunst des Benennens, Rufens, Bannens, Lösens, Wandelns.
Ganz anders ist es mit meinen Bildern: Sie steigen im besten Sinn eigen-mächtig aus der Tiefe an die Oberfläche. Sie zwingen mich. Es ist nie Kunst. Ich bin auch gar nicht interessiert "Kunst zu machen" oder am Kunstmarkt zu reüssieren. Ich kann nicht abzeichnen oder naturgetreu malen und ich habe keinen Ehrgeiz, Techniken zu lernen.
Die Bilder passieren. Sie sind mir oft zu wild, zu roh aber immer sind sie ihr eigen. Sie lassen sich von mir keine Vorschriften machen. Eine Freundin schenkte mir Farbpigmente, weil sie meine Bilder so mag. Aus wars mit der Inspiration. Jetzt hätte ich "malen" müssen, denn ich hatte ja das Werkzeug dafür. Viele meine Bilder entstanden mit Resten von Farben, Tusche, Erde, Maismehl, Kohle, Asche, Blut. Wenn sich ein Bild materialisieren will, nehme ich was ich zur Hand habe.
Seit langem beschäftige ich mich mit Göttinnen. Ich schrieb ein Buch "Eine Göttin für jeden Tag" weil ich wissen wollte, ob es für jeden Tag im Jahr eine Göttin gibt - es gibt sogar noch viel mehr. Das Buch ist vergriffen, wurde nicht mehr aufgelegt doch die Göttinnen blieben, Sie tauchen in "Weidenfrau und Wiesenkönigin" in "Die Göttin im Federkleid" in "Einschlafen Träumen Ausschlafen" und in vielen anderen meiner Bücher auf. Doch ich wollte sie wieder einmal rufen und mit ihnen spielen. Daraus entstand die Idee für das Göttinnenspiel, vierzig Göttinnen - einige der Göttinnenbilder hatte ich schon die anderen ließ ich nach und nach erscheinen und folgte ihnen mit Tusche, Aquarellfarben, Kreiden, Erden. Weil meine Bilder Teil meiner Welt sind, trenne ich mich eher schwer
Luisa Francia




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WEIBSBILDER


Wann: 05.05.2012 bis 30.06.2012 Beginn: Uhr
ANKE RAMMÈ FIRLEFANZ,
Samstag, den 5. Mai 2012 bis Montag, den 30.Juni 2012 zeigen wir in unserer Galerie
"Die Ausstellung erzählt von moderner Weiberfarbenmagie, die ich in vielen Jahren zum Thema „Frauen, Körper und Farben“ in Deutschland, Europa und der Welt erlebe.
Hier bei Lillemors zeige ich einen Ausschnitt meiner Bilder, Poster, Bücher, Flyer und Farbkopien von Reisen und Frauenkursen, von Heilritualen und Zauberweibergruppen…
von Frauen mit Körpermalerei, entstanden im Prozeß und Ritual einer Farbenreise sanfter Berührungsmagie, wie sie seit Urzeiten in vielen Kulturen rund um die Welt als soziale Kunst und Werkzeug für positive Lebenserfahrung und liebevolles Miteinander stattfindet.
Das „Göttinnen“- /Archetypen-Thema und die Thematik der Auseinander… bzw. Zusammensetzung mit unserer eigenen Weiblichkeit umfasst bei mir inzwischen 30 Jahre, in denen ich mit Frauen male und arbeite, unser gemeinsamer Zauber ein liebevolles Miteinander kre-iert, in dem wir Heilung und Unterstützung erleben, Freiheit und Eigenverantwortung erfahren und Lebensfreude (er-)leben können.
Der Unterschied der Körpermalerei als Subjekt-Kunst (statt bodypainting) ist mir in diesem Zusammenhang wichtig und spricht auch die Notwendigkeit der EIGENEN positiven Wahrnehmung von Weiblichkeit an. Ich gebe Kurse mit Körpermalerei und Farbwahrnehmung für Kinder-, Frauen- und Gemischtgruppen, Körpermalerei mit Tanz im Raum oder in der Natur für Sommertage und Sternennächte… Fachfortbildungen für Körpertherapeutinnen, in denen wir Körpermalerei als Werkzeug für Heilendes einsetzen, uvam.
Mit lieben Grüßen
Anke Rammé Firlefanz




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Die schamanische Kraft im Alltag


Wann: 28.03.2012 Beginn: 20.00 Uhr
Cambra Skadé,
Szenische Lesung in Wort und Bild
Die schamanische Kraft im Alltag Ein Alltags-Logbuch, das vom Heiligen der Alltage erzählt, vom Zelebrieren des Lebens zwischen Küche und Ritual und vom Verwischen der festen Grenzen zwischen Spirituellem und scheinbar Profanem.
Neue Sichtweisen auf Vertrautes, das Lachen dazu und den frischen Geist des Forschens, das ergibt eine Wiederentdeckung des alltäglichen Zaubers.Worte, Gemaltes, Collagen, Fotografien, schamanische Kunst
UKB 7,00 / 5,00
Euro Broschur, 128 Seiten,durchgehend vierfarbig, 220 Abbildungen, 12,50 Euro
ISBN 978-3-00-036940-7
Edition Skadé
Zu bestellen bei Lillemors Frauenbuchladen GmbH




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Spuren - Monika Gmahl


Wann: 01.02.2012 bis 30.04.2012 Beginn: Uhr
Monika Gmahl,
AUSSTELLUNG

Ab Mittwoch, den 1.Februar 2012 bis Montag, den 30.April 2012 zeigen wir in unserer Galerie

MONIKA GMAHL
-Spuren-
Abstrakte Formen - Arbeiten in Acryl
Bei diesen Arbeiten wird eine bestimmte Technik angewandt, welche von Bild zu Bild variiert wird.
Bei keinem Exponat ist das Ergebnis vorhersehbar.
Es kann nur grob der Stil geplant werden, jedes Ergebnis ist eine Überraschung. Es ist daher nicht möglich, dasselbe Bild in unterschiedlichen Farben herzustellen. Anliegen waren Ausdrucksstärke und Farbigkeit. Die Arbeiten lassen sich dem Expressionismus zuordnen. Gezeigt wird eine Auswahl aus 35 Bildern, zwei- bis vielfarbig.
Monika Gmahl ist Münchnerin und 1943 geboren. Schon als Jugendliche experimentierte sie u.a. mit Techniken des Kunsthandwerks. Sie ist Autodidaktin; stellt als Fotografin auch Fotokarten, Fotokalender und Fotobilder her.
Freier Eintritt – wir freuen uns auf Ihren Besuch




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Wer liest, sieht mehr


Wann: 21.11.2011 bis 30.01.2012 Beginn: Uhr
Ahkuna,
Text und Bild – in der Kunst wird beides meist getrennt betrachtet. Es gibt die Schriftsteller, und es gibt die Bildenden Künstler. Die einen haben selten mit den anderen zu tun.

Doch sehen wir nicht Bilder, wenn wir Geschichten lesen, und erzählen uns nicht Bilder ihre Geschichten, wenn wir sie betrachten?
So ist am Ende alles eins. Die Bilder, die Gedichte und das Dahinter.
Ein Sprichwort besagt:
„Alles hat drei Seiten.
Eine, die Du siehst,
eine, die ich sehe,
und eine, die wir beide nicht sehen.“

Und was siehst Du?

Geboren im April 1984 mit dem bürgerlichen Namen Stefanie Becker fand ich schon bald durch zahlreiche Kinderzeichnungen, die ich mit Hingabe fertigte, den Weg zur Kunst in einem ganz eigenen Sinne. Schon immer erzählte ich Geschichten zu meinen Bildern oder malte Bilder zu den Geschichten, die ich hörte. Während der Schulzeit erheiterte ich meine Banknachbarn mit kleinen Zeichnungen und Comics und verschönerte die Ränder meiner Hefte.

Später lernte ich zwei Jahre lang an einer privaten Kunstschule in München, doch die Tore der Akademie blieben mir verschlossen. Nichtsdestotrotz verfolgte ich weiter meinen Weg und erzähle noch immer malerisch mit der mir eigenen Phantasie, die von den Büchern gefüttert wird, die ich in meinem „bürgerlichen“ Beruf verkaufe. Alles ist eins – und so stammt auch Ahkuna, mein Künstlername, mit dem ich meine Bilder signiere, aus einem Buch.
Seit 2010 gebe ich Kurse für Kinder in Malerei und Fotografie.




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Die Schatzhüterin


Wann: 03.11.2011 Beginn: 20:00 Uhr
LUISA FRANCIA,
Die Heldinnen dieser Märchen brechen aus der Tradition des Leidens unserer bekannten Märchen aus und nehmen ihr Leben selbst in die Hand. Das entspricht durchaus den keltischen und germanischen Traditionen, die im Mittelalter zum Schaden der Frauen verbogen und gebrochen wurden. Luisa Francia löst ihre Figuren aus diesen patriarchalen Denkstrukturen und bietet lustvolle Alternativen zu ewig gleichen Rollenbildern.
Luisa sagt: Nur die Kraft, die in Frauen schlummert - das grösste ungenutzte Energiepotenzial der Welt -, kann unseren Planeten noch vor der totalen Zerstörung retten. Protest und Widerstand sind wohl notwendig, doch Lebensfreude wird sich auf die Dauer als die stärkere Wandlungskraft erweisen. Diese Lebensfreude will ich mit meinen neu erzählten Märchen hervorrufen.
Das ist Luisa Francia mit diesem Buch auf das Feinste gelungen.
Es ist eine Freude ihr zu zuhören.

Einlass ab 19.30 Uhr

Bitte die öffentlichen Verkehrmittel nutzen, da es bei uns keine Parkplätze gibt.
Vielen Dank




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Der Matriarchats Diskurs


Wann: 25.10.2011 Beginn: 20:00 Uhr
HELGA LAUGSCH, (in) der Zweiten Deutschen Frauenbewegung Die (Wider)Rede von der „anderen“ Gesellschaft und vom „anderen“ Geschlecht. Genese, Geschichte, Grundlagen, Positionen, Probleme, Implikationen, Ideologien. Subskriptionspreis bis einschl. 25.10.11 € 48,--, danach € 59,-- Utz Verlag Bringen schlechte Zeiten gute Utopien hervor? Das Thema Matriarchat jedenfalls erlebt immer wieder eine Neuauflage. Mit ihm war stets eine fundamentale Systemkritik an der bestehenden Gesellschaft verbunden. Dabei wird seit 150 Jahren heftig darüber gestritten, ob es sich bei diesen anderen Gesellschaften um Wunschbilder, Möglichkeiten oder Fakten handelt; nahezu alle ideologischen Lager haben sich daran beteiligt, und auch die deutsche Frauenbewegung haben es aufgegriffen, ausgeformt oder verworfen. Dieses Grundlagenwerk zeichnet den Diskurs über Matriarchate nach, zeigt die unterschiedlichen Positionen auf, stellt sie in zeitliche wie ideologische Zusammenhänge und beantwortet alle relevanten Fragen zum Thema. Helga Laugsch ist ausgewiesene Expertin in Sachen Matriarchat. Sie bietet regelmäßig entsprechende Vorträge und Veranstaltungen an und hat 1995 an der Ludwig-Maximilians-Universität über das Thema Matriarchat promoviert. http://www.helgalaugsch.de




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MEER


Wann: 03.09.2011 bis 18.11.2011 Beginn: 11.00 Uhr
SUSANNA EIBERSCH und ANGELA PREIS, Meer – Bilder in Acryl und Öl Eine Ausstellung von Susanna Eibersch und Angela Preis Die beiden Malerinnen Susanna Eibersch und Angela Preis verbindet ihre Liebe zum Meer. Vor allem zum Meer in Griechenland, das sie gemeinsam oft bereist und erkundet haben, den sich ständig verändernden Lichtverhältnissen und Farben nachgespürt und all das gesammelt, was das Meer an den Strand gespült hat. Meer - ein Querformat mit Meereshorizont ist die einfachste Bildaufteilung, die man sich vorstellen kann. Zugleich ist diese Bildaufteilung in Oben und Unten, in Himmel und Meer, ein archetypisches Bild unserer Seele. In vielen Schöpfungsmythen war die Trennung in Oben und Unten der erste Schritt, Ordnung in das uranfängliche Chaos zu bringen. Die Meerbilder von Angela Preis führen den Blick in die Ferne. Sie vermitteln einen Eindruck von Weite, Ruhe, Unendlichkeit. Meist haben sie eine Stille, in der eine leichte Bewegung liegt. In manchen Bildern wird der Blick nicht nur in den Tiefenraum des Horizonts gezogen sondern auch in die Tiefen des Meeres geführt. Das Meer erscheint dann als der Urgrund, der auch den Ursprung des Lebens darstellt. Mit „Meer“ assoziieren wir meist die Farbe Blau. Natürlich ist das Meer in den Bildern von Angela Preis blau. Aber es ist auch violett, grün, braun, beige, rosa, grau und schwarz. All die Farben, in denen sich der Himmel, das Wetter, die Umgebung und der Untergrund wiederspiegeln. Die Bilder sind gegenständlich bis abstrakt. Im einfachsten Fall sind es zwei Flächen, die übereinander liegen und allein durch ihre unterschiedlichen Farben optisch Räumlichkeit erzeugen. Bei entsprechender Farbwahl vermitteln diese Flächen den Eindruck von Himmel und Meer. Stets wurde versucht, dem Meer seine Geheimnisse und Schätze abzuringen. Zu den Dingen, die das Meer von sich aus preisgibt, gehören die angespülten Muscheln und Schneckenhäuser am Strand. Susanna Eibersch gibt diese Fundstücke, die nur einen bis wenige Zentimeter messen, in iIhren Bildern stark vergrößert und teilweise nur im Ausschnitt wieder. Die Konzentration der Darstellung liegt auf der Form und dem Volumen. Die Farbigkeit der dargestellten Muschel orientiert sich an ihrer realen Erscheinung, selten jedoch finden sich im umgebenden Bildraum Hinweise auf ihr ursprüngliches Habitat oder den Fundort. Die Farbigkeit des Hintergrunds ist ganz auf die Präsentation der Muschel- bzw. Schneckenschalen ausgerichtet. So werden die wunderschönen Rundungen, die Spiralen, die Kreise und Bögen hervorgehoben. Die Bilder der Muschel- und Schneckenschalen weisen derart auf Formen hin, die wir ähnlich aus der griechischen Architektur und Ornamentik kennen: Die Rillen in den Kanneluren der Säulen, die Voluten in den Kapitellen und Friesen und die Fächerform der Kammmuschel in Schmuckbändern und Antefixen. In den wird Bildern von Susanna Eibersch wird sichtbar, wie sich die Dynamik des Meeres in den Muscheln und Schneckenhäusern manifestiert - die stete Bewegung des Meeres ist zum Stillstand gekommen und hat ihr Abbild eingeschrieben. Kurzbiographie: Angela Preis Jahrgang 1959, Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München, lebt und arbeitet als Kunstlehrerin und Malerin im Osten von München. Susanna Eibersch Jahrgang 1951, Kunstpädagogin, Kunsttherapeutin; freiberufliche Tätigkeit im Team Hippocampus Gerontologische Praxis München. Tätigkeit als freischaffende Künstlerin, Einzelausstellungen 2002, 2003, 2006.




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Die Frau als Denkmal Fotos auf Leinwand


Wann: 21.05.2011 bis 31.08.2011 Beginn: Uhr
Margret Denis, Die Ausstellung war im Herbst weit außerhalb Münchens in Oberschleißheim zu sehen. Nun kehrt sie zurück ins Zentrum der Stadt, an den nördlichen Rand des Kunstareals, Passend zum Thema, der Ort: Lillemors Frauenbuchladen. Margret Denis wurde 1948 in Neibsheim, im Badischen geboren. Sie kam 1956 nach München, wo sie bis heute lebt. Auf vielen Riesen sammelte sie Erfahrungen mit der analogen Kamera. Aber erst die Erfindung der digitalen Fotografie in Verbindung mit Computer ermöglichte es ihr, das künstlerische Schaffen richtig ausleben zu können. Ein riesiges Experimentierfeld, ein wunderschöner Spielplatz tat sich auf zur Umwandlung äußerer Aspekte in innere und umgekehrt. Auf vielen Ausstellungen in München und Umgebung konnte sie bereits ihre Werke zeigen. Sie sind herzlichst eingeladen.




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Der Magische Alltag


Wann: 15.03.2011 Beginn: 20:00 Uhr
Luisa Francia, Wer mit feinen Sinnen wahrnimmt, spürt, dass das Leben mehr ist als die sichtbare Wirklichkeit. Wir wurden mit allen Ein magischer Text-Bildband mit be-zaubernden Hilfestellungen. Das neue Buch stellt Luisa Francia vor. Verbindungen zu Himmel und Erde, mit natürlicher Magie, geboren, doch was machen wir daraus? Luisa Francia zeigt, wie wir wieder in Einklang mit der Ganzheit des Lebens kommen. Sie erklärt Rituale für das spirituelle Jahr, Übergangsrituale, den Umgang mit zerstörerischen Energien und magische Hilfe bei Alltagsproblemen. Im Kontakt mit der eigenen Kraft und den Energien aller Wesen und Dinge sind wir im Fluss des Lebens und erleben die Verzauberung der Welt.