Ausstellungen und Lesungen

Der Eintritt für alle Ausstellungen und Vernissagen in unseren Räumen ist frei.

Wir freuen uns auf Ihren/Euren Besuch - die LILLEMORS


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Spuren - Monika Gmahl


Wann: 01.02.2012 bis 30.04.2012 Beginn: Uhr
Monika Gmahl,
AUSSTELLUNG

Ab Mittwoch, den 1.Februar 2012 bis Montag, den 30.April 2012 zeigen wir in unserer Galerie
JOUR FIX: Samstag, 18. Februar 2012 11 – 14 Uhr
MONIKA GMAHL
-Spuren-
Abstrakte Formen - Arbeiten in Acryl
Bei diesen Arbeiten wird eine bestimmte Technik angewandt, welche von Bild zu Bild variiert wird.
Bei keinem Exponat ist das Ergebnis vorhersehbar.
Es kann nur grob der Stil geplant werden, jedes Ergebnis ist eine Überraschung. Es ist daher nicht möglich, dasselbe Bild in unterschiedlichen Farben herzustellen. Anliegen waren Ausdrucksstärke und Farbigkeit. Die Arbeiten lassen sich dem Expressionismus zuordnen. Gezeigt wird eine Auswahl aus 35 Bildern, zwei- bis vielfarbig.
Monika Gmahl ist Münchnerin und 1943 geboren. Schon als Jugendliche experimentierte sie u.a. mit Techniken des Kunsthandwerks. Sie ist Autodidaktin; stellt als Fotografin auch Fotokarten, Fotokalender und Fotobilder her.
Freier Eintritt – wir freuen uns auf Ihren Besuch




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Wer liest, sieht mehr


Wann: 21.11.2011 bis 30.01.2012 Beginn: Uhr
Ahkuna,
Text und Bild – in der Kunst wird beides meist getrennt betrachtet. Es gibt die Schriftsteller, und es gibt die Bildenden Künstler. Die einen haben selten mit den anderen zu tun.

Doch sehen wir nicht Bilder, wenn wir Geschichten lesen, und erzählen uns nicht Bilder ihre Geschichten, wenn wir sie betrachten?
So ist am Ende alles eins. Die Bilder, die Gedichte und das Dahinter.
Ein Sprichwort besagt:
„Alles hat drei Seiten.
Eine, die Du siehst,
eine, die ich sehe,
und eine, die wir beide nicht sehen.“

Und was siehst Du?

Geboren im April 1984 mit dem bürgerlichen Namen Stefanie Becker fand ich schon bald durch zahlreiche Kinderzeichnungen, die ich mit Hingabe fertigte, den Weg zur Kunst in einem ganz eigenen Sinne. Schon immer erzählte ich Geschichten zu meinen Bildern oder malte Bilder zu den Geschichten, die ich hörte. Während der Schulzeit erheiterte ich meine Banknachbarn mit kleinen Zeichnungen und Comics und verschönerte die Ränder meiner Hefte.

Später lernte ich zwei Jahre lang an einer privaten Kunstschule in München, doch die Tore der Akademie blieben mir verschlossen. Nichtsdestotrotz verfolgte ich weiter meinen Weg und erzähle noch immer malerisch mit der mir eigenen Phantasie, die von den Büchern gefüttert wird, die ich in meinem „bürgerlichen“ Beruf verkaufe. Alles ist eins – und so stammt auch Ahkuna, mein Künstlername, mit dem ich meine Bilder signiere, aus einem Buch.
Seit 2010 gebe ich Kurse für Kinder in Malerei und Fotografie.




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Die Schatzhüterin


Wann: 03.11.2011 Beginn: 20:00 Uhr
LUISA FRANCIA,
Die Heldinnen dieser Märchen brechen aus der Tradition des Leidens unserer bekannten Märchen aus und nehmen ihr Leben selbst in die Hand. Das entspricht durchaus den keltischen und germanischen Traditionen, die im Mittelalter zum Schaden der Frauen verbogen und gebrochen wurden. Luisa Francia löst ihre Figuren aus diesen patriarchalen Denkstrukturen und bietet lustvolle Alternativen zu ewig gleichen Rollenbildern.
Luisa sagt: Nur die Kraft, die in Frauen schlummert - das grösste ungenutzte Energiepotenzial der Welt -, kann unseren Planeten noch vor der totalen Zerstörung retten. Protest und Widerstand sind wohl notwendig, doch Lebensfreude wird sich auf die Dauer als die stärkere Wandlungskraft erweisen. Diese Lebensfreude will ich mit meinen neu erzählten Märchen hervorrufen.
Das ist Luisa Francia mit diesem Buch auf das Feinste gelungen.
Es ist eine Freude ihr zu zuhören.

Einlass ab 19.30 Uhr

Bitte die öffentlichen Verkehrmittel nutzen, da es bei uns keine Parkplätze gibt.
Vielen Dank




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Der Matriarchats Diskurs


Wann: 25.10.2011 Beginn: 20:00 Uhr
HELGA LAUGSCH, (in) der Zweiten Deutschen Frauenbewegung Die (Wider)Rede von der „anderen“ Gesellschaft und vom „anderen“ Geschlecht. Genese, Geschichte, Grundlagen, Positionen, Probleme, Implikationen, Ideologien. Subskriptionspreis bis einschl. 25.10.11 € 48,--, danach € 59,-- Utz Verlag Bringen schlechte Zeiten gute Utopien hervor? Das Thema Matriarchat jedenfalls erlebt immer wieder eine Neuauflage. Mit ihm war stets eine fundamentale Systemkritik an der bestehenden Gesellschaft verbunden. Dabei wird seit 150 Jahren heftig darüber gestritten, ob es sich bei diesen anderen Gesellschaften um Wunschbilder, Möglichkeiten oder Fakten handelt; nahezu alle ideologischen Lager haben sich daran beteiligt, und auch die deutsche Frauenbewegung haben es aufgegriffen, ausgeformt oder verworfen. Dieses Grundlagenwerk zeichnet den Diskurs über Matriarchate nach, zeigt die unterschiedlichen Positionen auf, stellt sie in zeitliche wie ideologische Zusammenhänge und beantwortet alle relevanten Fragen zum Thema. Helga Laugsch ist ausgewiesene Expertin in Sachen Matriarchat. Sie bietet regelmäßig entsprechende Vorträge und Veranstaltungen an und hat 1995 an der Ludwig-Maximilians-Universität über das Thema Matriarchat promoviert. http://www.helgalaugsch.de




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MEER


Wann: 03.09.2011 bis 18.11.2011 Beginn: 11.00 Uhr
SUSANNA EIBERSCH und ANGELA PREIS, Meer – Bilder in Acryl und Öl Eine Ausstellung von Susanna Eibersch und Angela Preis Die beiden Malerinnen Susanna Eibersch und Angela Preis verbindet ihre Liebe zum Meer. Vor allem zum Meer in Griechenland, das sie gemeinsam oft bereist und erkundet haben, den sich ständig verändernden Lichtverhältnissen und Farben nachgespürt und all das gesammelt, was das Meer an den Strand gespült hat. Meer - ein Querformat mit Meereshorizont ist die einfachste Bildaufteilung, die man sich vorstellen kann. Zugleich ist diese Bildaufteilung in Oben und Unten, in Himmel und Meer, ein archetypisches Bild unserer Seele. In vielen Schöpfungsmythen war die Trennung in Oben und Unten der erste Schritt, Ordnung in das uranfängliche Chaos zu bringen. Die Meerbilder von Angela Preis führen den Blick in die Ferne. Sie vermitteln einen Eindruck von Weite, Ruhe, Unendlichkeit. Meist haben sie eine Stille, in der eine leichte Bewegung liegt. In manchen Bildern wird der Blick nicht nur in den Tiefenraum des Horizonts gezogen sondern auch in die Tiefen des Meeres geführt. Das Meer erscheint dann als der Urgrund, der auch den Ursprung des Lebens darstellt. Mit „Meer“ assoziieren wir meist die Farbe Blau. Natürlich ist das Meer in den Bildern von Angela Preis blau. Aber es ist auch violett, grün, braun, beige, rosa, grau und schwarz. All die Farben, in denen sich der Himmel, das Wetter, die Umgebung und der Untergrund wiederspiegeln. Die Bilder sind gegenständlich bis abstrakt. Im einfachsten Fall sind es zwei Flächen, die übereinander liegen und allein durch ihre unterschiedlichen Farben optisch Räumlichkeit erzeugen. Bei entsprechender Farbwahl vermitteln diese Flächen den Eindruck von Himmel und Meer. Stets wurde versucht, dem Meer seine Geheimnisse und Schätze abzuringen. Zu den Dingen, die das Meer von sich aus preisgibt, gehören die angespülten Muscheln und Schneckenhäuser am Strand. Susanna Eibersch gibt diese Fundstücke, die nur einen bis wenige Zentimeter messen, in iIhren Bildern stark vergrößert und teilweise nur im Ausschnitt wieder. Die Konzentration der Darstellung liegt auf der Form und dem Volumen. Die Farbigkeit der dargestellten Muschel orientiert sich an ihrer realen Erscheinung, selten jedoch finden sich im umgebenden Bildraum Hinweise auf ihr ursprüngliches Habitat oder den Fundort. Die Farbigkeit des Hintergrunds ist ganz auf die Präsentation der Muschel- bzw. Schneckenschalen ausgerichtet. So werden die wunderschönen Rundungen, die Spiralen, die Kreise und Bögen hervorgehoben. Die Bilder der Muschel- und Schneckenschalen weisen derart auf Formen hin, die wir ähnlich aus der griechischen Architektur und Ornamentik kennen: Die Rillen in den Kanneluren der Säulen, die Voluten in den Kapitellen und Friesen und die Fächerform der Kammmuschel in Schmuckbändern und Antefixen. In den wird Bildern von Susanna Eibersch wird sichtbar, wie sich die Dynamik des Meeres in den Muscheln und Schneckenhäusern manifestiert - die stete Bewegung des Meeres ist zum Stillstand gekommen und hat ihr Abbild eingeschrieben. Kurzbiographie: Angela Preis Jahrgang 1959, Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München, lebt und arbeitet als Kunstlehrerin und Malerin im Osten von München. Susanna Eibersch Jahrgang 1951, Kunstpädagogin, Kunsttherapeutin; freiberufliche Tätigkeit im Team Hippocampus Gerontologische Praxis München. Tätigkeit als freischaffende Künstlerin, Einzelausstellungen 2002, 2003, 2006.




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Die Frau als Denkmal Fotos auf Leinwand


Wann: 21.05.2011 bis 31.08.2011 Beginn: Uhr
Margret Denis, Die Ausstellung war im Herbst weit außerhalb Münchens in Oberschleißheim zu sehen. Nun kehrt sie zurück ins Zentrum der Stadt, an den nördlichen Rand des Kunstareals, Passend zum Thema, der Ort: Lillemors Frauenbuchladen. Margret Denis wurde 1948 in Neibsheim, im Badischen geboren. Sie kam 1956 nach München, wo sie bis heute lebt. Auf vielen Riesen sammelte sie Erfahrungen mit der analogen Kamera. Aber erst die Erfindung der digitalen Fotografie in Verbindung mit Computer ermöglichte es ihr, das künstlerische Schaffen richtig ausleben zu können. Ein riesiges Experimentierfeld, ein wunderschöner Spielplatz tat sich auf zur Umwandlung äußerer Aspekte in innere und umgekehrt. Auf vielen Ausstellungen in München und Umgebung konnte sie bereits ihre Werke zeigen. Sie sind herzlichst eingeladen.




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Der Magische Alltag


Wann: 15.03.2011 Beginn: 20:00 Uhr
Luisa Francia, Wer mit feinen Sinnen wahrnimmt, spürt, dass das Leben mehr ist als die sichtbare Wirklichkeit. Wir wurden mit allen Ein magischer Text-Bildband mit be-zaubernden Hilfestellungen. Das neue Buch stellt Luisa Francia vor. Verbindungen zu Himmel und Erde, mit natürlicher Magie, geboren, doch was machen wir daraus? Luisa Francia zeigt, wie wir wieder in Einklang mit der Ganzheit des Lebens kommen. Sie erklärt Rituale für das spirituelle Jahr, Übergangsrituale, den Umgang mit zerstörerischen Energien und magische Hilfe bei Alltagsproblemen. Im Kontakt mit der eigenen Kraft und den Energien aller Wesen und Dinge sind wir im Fluss des Lebens und erleben die Verzauberung der Welt.